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Kirchen

Alt-St. Margaret

Die Pfarrkirche Alt St. Margaret, um 1440 erbaut, ist trotz einiger Veränderungen in der Barockzeit, ein Musterbeispiel der spätgotischen Baukunst der Landshuter Bauhütte.

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Christuskirche

Die Christuskirche wurde im neuromanischen Stil erbaut und am 2. Advent 1897 eingeweiht. Bei der Renovierung 1970 durch den Münchener Architekten Reinhard Riemerschmid erhielt sie ihr jetziges Aussehen:

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Dominikanerkirche

Die Dominikanerkirche wurde 1271 im frühgotischen Stil erbaut. In den Jahren 1747 bis 1749 schuf der Münchner Hofkünstler Johann Baptist Zimmermann eine Innenausstattung von unnachahmlicher Eleganz und so zählt die Dominikanerkirche zu den hervorragendsten Schöpfungen des Bayerischen Rokoko.

Heilig Blut

Auf dem Hofberg liegt ein wenig versteckt die Pfarrkirche Heilig Blut. Der kleine Bau stammt aus der Mitte des 15. Jh. Die Fassade mit den zwei Rundtürmen ist außergewöhnlich und einmalig. Die Innenausstattung ist vorwiegend neugotisch.

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Heilig-Geist-Kirche

Die spätgotische Hallenkirche wurde von 1407 bis 1461 gebaut. Baumeister der Spitalkirche war Hans von Burghausen, nach seinem Tod übernahm Hans Stethaimer den Bau.

Nach einer grundlegenden Sanierung dient die Kirche in erweiterter Nutzung als Raum für Wechselausstellungen und ist daher gewöhnlich nur im Rahmen eines Ausstellungsbesuchs zu besichtigen.

Heiligkreuzkirche

Seit 1999 ist die Stadt Landshut Eigentümerin der "Heilig-Kreuz-Kirche", die als Kirche des Franziskanerinnenklosters "Heiligkreuz" in den Jahren 1698 bis 1700 erbaut worden ist.

Baumeister war Philipp Plank, ein Laienbruder des Franziskanerordens, Wessobrunner Stuckateure und Georg Asam haben den Kirchenraum ausgeschmückt. Eine umfassende Sanierung und Restaurierung wurde im Jahr 2004 zur 800-Jahr-Feier der Stadt Landshut abgeschlossen. So steht mit der Heiligkreuzkirche ein architektonisch und kunstgeschichtlich wertvoller Veranstaltungsraum zur Verfügung, der 245 Sitzplätze (davon 90 auf der Empore) bietet. Er eignet sich besonders gut für (Kammer-) Konzerte, musikalisch-literarische und festliche Veranstaltungen.

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Jesuitenkirche St. Ignatius

1628 beschloss Kurfürst Maximilian I. die Gründung des Jesuitenklosters in Landshut und ließ durch Johann Holl von 1631 bis 1641 die Jesuitenkirche an der Stelle des herzoglichen Münzamtes erbauen.

Die Jesuitenkirche ist zurzeit wegen Renovierungsarbeiten geschlossen.

Kloster Seligenthal

Die Zisterzienserinnen Abtei Seligenthal wurde 1232 von Herzogin Ludmilla, der Witwe des Städtegründers Ludwig des Kelheimers, gegründet.

Die romanische Kirche wurde 1732 – 34 barockisiert. Sie ist Begräbnisstätte der bayerischen Wittelsbacher.

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Loretokirche

Ehemaliges Kapuzinerinnenkloster Maria Loreto, seit 1835 Franziskanerkloster. 1627 gestatteten Bischof und Kurfürst der Freifrau Elisabeth Thumer von Bruckberg, ihren Besitz in ein Kloster der Kapuzinerinnen umzuwandeln. Die dort bereits bestehende Kapelle war der Marienkapelle zu Loreto bei Ancona nachempfunden. Daher rührt der Name des neuen Klosters.

1802 wurde auch dieses Kloster aufgelöst. König Ludwig I. setzte sich dann für die Wiederbegründung von Klöstern in Bayern ein. Da die alte Kirche der Franziskaner (siehe Prantlparten) in Landshut bereits abgebrochen worden war, übernahmen die Franziskaner das noch intakte Gebäude der Kapuzinerinnen.

Die Loretokapelle war 1671 schon vergrößert worden. 1840 sah sich der Orden aus Platzgründen gezwungen, im neuromanischen Stil eine neue Kirche an der Kapelle anzubauen. Im März 1945, bei dem schwersten Luftangriff auf Landshut, wurde die Kirche völlig zerstört, später aber wieder aufgebaut.

St. Jodok

St. Jodok ist die älteste Pfarrkirche in Landshut. Die frühgotische Basilika (ab 1338) im Stile der Bettelordensgotik (gewölbter Chor, Lettner, Schiff mit flacher Decke) wurde nach dem Brand von 1403 beim Wiederaufbau um die Seitenkapellen erweitert, das Schiff eingewölbt und im "Landshuter Ocker" gefasst. 1840-90 erhielt St. Jodok eine nahezu vollständige neugotische Ausstattung. Seit der umfassenden Sanierung und Renovierung 1986-97 gilt sie als gelungenes Beispiel für die Umgestaltung einer alten Kirche im Sinne der nachkonziliaren Liturgie.

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St. Margaret

Die Pfarrkirche St. Margaret ist eine eindrucksvolle neubarocke Pfarrkirche; von 1909 bis 1911 nach den Plänen des Regensburger Architekten Heinrich Haubenrisser erbaut. Finanzierungsprobleme und der Erste Weltkrieg verzögerten die Innenausstattung, sodass die kirchliche Weihe erst 1922 stattfand.

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Stiftsbasilika St. Martin

St. Martin ist Hauptkirche und Wahrzeichen Landshuts. Die spätgotische Hallenkirche mit dem höchsten Backsteinturm (130,1 Meter) der Welt, zählt aufgrund ihrer Ausmaße und ihrer eindrucksvollen Raumwirkung zu den bedeutendsten Sakralbauten Süddeutschlands. Von 1389 bis zum Jahr 1500 wurde an dieser eindrucksvollen Kirche gebaut. Sie gilt als Hauptwerk des Meisters Hans von Burghausen.

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Öffnungszeiten

April - September:täglich 07:30 - 18:30 Uhr
Oktober - März:täglich 07:30 - 17:00 Uhr
Montag & Freitag:von 10:30 - 15:00 Uhr geschlossen!

St. Sebastian

Die Sebastianikirche aus dem Jahr 1490 war den Landshutern wichtig, nicht zuerst wegen ihrer baulichen Qualitäten. In der Hilflosigkeit gegen die Pest, die Landshut mehrmals heimgesucht hatte, wurde für das neue Kirchlein von 1490 der heilige Sebastian im Jahre 1493 „feierlich als Stadtpatron erwählt“. Der Sebastiani-Bruderschaft (gegründet 1491) war sie die Bruderschaftskirche. Die Schützenbruderschaft wusste sich dort „ihrem“ Patron verbunden. Für alle Menschen war sie ein Ort der Hoffnung in Krisenzeiten, in Krankheit und besonders in „Wassernot“, die bis zum Bau der Flutmulde fast jedes Jahr im Frühsommer die Stadt bedrohte. Bis heute feiert der Stadtrat um den 20. Januar das Sebastiani-Amt.

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Ursulinenkirche St. Joseph

Die ab 1670 nach Plänen des Hofschreiners Augustin Kienle erbaute Kirche wurde 1679 geweiht. Über dem von toskanischen Pilastern flankierten Portal steht in einer Nische die Figur des hl. Josephs.

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