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Sehenswürdigkeiten

Altes Franziskanerkloster

Ab dem Jahr 1280 errichteten die Franziskaner vor den Toren der Stadt eine großzügige Klosteranlage - eine Stiftung Herzog Heinrichs des Älteren -, von der nur mehr zwei Mauerpfeiler des Kirchenportals und der äußere Kreuzgang erhalten sind. Außergewöhnlich ist, dass das Kloster zwei Kreuzgänge, einen inneren und einen äußeren, besaß.

Die frühgotische Klosterkirche war 1808 abgerissen worden. Weil die Anlage im 19. Jh. von dem Realitätenbesitzer Clemens Prantl als Brauerei und Bierwirtschaft betrieben wurde, erhielt sie den bis heute geläufigen Namen "Prantlgarten". Der Kreuzgang wird heute für Wechselausstellungen genutzt. Wegen der Sanierung des ersten Bauabschnitts des

OpensLANDSHUTmuseums bleibt das Museum im Kreuzgang während der Wintermonate und des beginnenden Frühjahrs bis auf Weiteres geschlossen!

Alte Post, ehem. Landschaftshaus

Im Landschafts- oder Landständehaus tagten die niederbayerischen Landstände, die Vertreter des Adels, der Geistlichkeit und der Bürger. Das Gebäude nimmt den Platz von drei ehemaligen Bürgerhäusern ein. Im Jahr 1599 hat Hans Georg Knauf die Fassade nach einem Entwurf von Hans Pachmayr bemalt.

Die Fürstenfiguren zwischen den Fenstern zeigen die wichtigsten Persönlichkeiten des Hauses Wittelsbach sowie die Symbole der vier Weltreiche. Vor diesem Hintergrund wird die bayerische Dynastie von Otto I. bis zum zeitgenössischen Herzog, später Kurfürst Maximilian, ausgebreitet. Als die Landstände zu Beginn des vorigen Jahrhunderts aufgelöst wurden, fand das Gebäude eine neue Verwendung als Postamt. Am 8. Oktober 1868 wurde der Maler Max Slevogt in diesem Haus geboren.

Bauzunfthaus

Außerhalb der Stadtmauer brachte man um 1500 ein Brunnenhaus an, das bis ins 19. Jh. für die Wasserversorgung der Stadt notwendig war. Der Verein Bauzunfthaus e.V. hat dort sein Domizil.

Seine Aufgabe ist es, insbesondere Handwerker und sonstige Fachkräfte in der Denkmalpflege und in der Erhaltung historischer Bauten fortzubilden.

Burg Trausnitz

Mittelalterliche Burganlagen entstanden immer an dominanten Stellen. Ein Bergplateau oder ein steiler Hang waren die beste topographische Voraussetzung für den Bau einer Burg. Zum einen konnte man von exponierter Stelle aus das Land gut überschauen, zum anderen war der Schutz vor feindlichen Angriffen besser als im flachen Land. Dies berücksichtigte wohl auch Herzog Ludwig I., genannt der Kelheimer, als er 1204 Burg und Stadt zu bauen begann.

OpensWeitere Informationen

Besichtigung nur mit Führung.

Öffnungszeiten

April - September:09:00 - 18:00 Uhr
(immer zur vollen Stunde)
letzte Führung um 17:00 Uhr
Oktober - März:10:00 - 16:00 Uhr
(immer zur vollen Stunde)
letzte Führung um 15:30 Uhr
Montags geschlossen

Burgfriedenssäulen

Zur Stadt gehörten außer dem Stadtgebiet, das von der mittelalterlichen Stadtmauer umschlossen wurde, auch Gebiete, die sich rings um die alte Stadt erstreckten und unter städtischer Rechtshoheit standen. Beide Gebietsteile zusammen umfassten den so genannten Burgfrieden, der schon 1340 urkundlich erwähnt wurde und in dem die Rechtshoheit von Landshut noch galt. Zur genauen Festlegung des Verlaufs der Grenze bediente man sich meist natürlicher Grenzen. 1508 werden „steinerne Marschsäulen“ erwähnt, die auf der einen Seite das bayerische Herzogswappen und auf der anderen Seite das Wappen der Stadt Landshut tragen: z.B. am Nordfriedhof, beim Hascherkeller und in der Münchner.

Initiates500 Jahre Burgfriedenssäulen

Burghauser Tor

Im Mittelalter trug das Burghauser Tor den Namen Huter Tor und ist eines von zwei heute noch erhaltenen Stadttoren. Namensgebend war die Straße nach Burghausen, der zweiten Residenzstadt der niederbayerischen Wittelsbacher.

Auf der bergabwärts rechten Seite des Tores ist die Einhemmstelle durch eine Wandtafel angezeigt. An dieser hatten die Fuhrwerke Keile unterzulegen, damit sie das Gefälle der alten Bergstraße hinunter zum Dreifaltigkeitsplatz gefahrlos meistern konnten.

Denkmal, Herzog Ludwig der Reiche

Das Denkmal Ludwig des Reichen am Dreifaltigkeitsplatz (Herzog von 1450 bis 1479), war ein Geschenk Ludwig I an die Stadt Landshut und wurde 1858 aufgestellt. Ludwig der Reiche war Sohn Heinrich des Reichen und Vater Georg des Reichen, den er 1475 mit der polnischen Königstochter Hedwig bei einem prachtvollen Fest (Landshuter Hochzeit) verheiratete. Er war Gründer der 1. Bayerischen Universität 1472 in Ingolstadt.

Dominikanerkirche – St. Blasius

Die Dominikanerkirche wurde 1271 im frühgotischen Stil erbaut. In den Jahren 1747 bis 1749 schuf der Münchner Hofkünstler Johann Baptist Zimmermann eine Innenausstattung von unnachahmlicher Eleganz. Wobei er nicht nur die Dekoration, sondern auch die ganze Raumplanung selbst ausführte. So zählt die Dominikanerkirche am Regierungsplatz zu den hervorragendsten Schöpfungen des Bayerischen Rokoko.

Etzdorfpalais

Das Palais wurde von den Freiherren Etzdorf um das Jahr 1745 errichtet. Die reiche Rokokostuckfassade stammt wahrscheinlich von Johann Baptist Zimmermann.

Im Zwerchgiebel ist das Wappen des Bauherm Franz Freiherr von Etzdorf (gest. 1772) und seiner Frau Maria Theresia, geborene Gräfin von Lamberg (gest. 1776), angebracht.

Franziskanerkloster (Maria Loreto)

Ehemaliges Kapuzinerinnenkloster Maria Loreto, seit 1835 Franziskanerkloster. 1627 gestatteten Bischof und Kurfürst der Freifrau Elisabeth Thumer von Bruckberg, ihren Besitz in ein Kloster der Kapuzinerinnen umzuwandeln. Die dort bereits bestehende Kapelle war der Marienkapelle zu Loreto bei Ancona nachempfunden. Daher rührt der Name des neuen Klosters.

1802 wurde auch dieses Kloster aufgelöst. König Ludwig I. setzte sich dann für die Wiederbegründung von Klöstern in Bayern ein. Da die alte Kirche der Franziskaner (siehe Prantlparten) in Landshut bereits abgebrochen worden war, übernahmen die Franziskaner das noch intakte Gebäude der Kapuzinerinnen.

Die Loretokapelle war 1671 schon vergrößert worden. 1840 sah sich der Orden aus Platzgründen gezwungen, im neuromanischen Stil eine neue Kirche an der Kapelle anzubauen. Im März 1945, bei dem schwersten Luftangriff auf Landshut, wurde die Kirche völlig zerstört, später aber wieder aufgebaut.

Freyung

Im Jahr 1338 wurde dieses Viertel als dritte große Stadterweiterung angelegt. Die Bürger, die dort siedelten, mussten Neubürger sein und wurden auf zehn Jahre von der Steuer befreit, daher der Name. Allerdings hatten sie die Stadtmauer um die neue Stadterweiterung zu errichten und mussten das dortige Sumpfgebiet trockenlegen. Manch einer spricht heute noch von der Froschau.

Östlich davon befanden sich bis ins 19. Jh. die städtischen Fischweiher, die aus dem mittelalterlichen Stadtgraben entstanden waren. 1339 wurde für die Freyung ein Jahrmarkt gegründet, der das neue Stadtviertel wirtschaftlich fördern sollte. Die heutige Bartlmädult, die eine Vergnügungsdult mit Verkaufsdult ist, folgt noch dieser Tradition. In der Mitte des weiten Platzes erhebt sich die Kirche von St. Jodok. Der Marktcharakter der Freyung lebt heute jeweils im Herbst im Haferlmarkt und im Christkindlmarkt fort, der jedes Jahr in der Adventszeit dort abgehalten wird.

Harnisch-Haus, auch Vitztumb-Haus

Es war im Mittelalter die Stadtwohnung der reichen Landshuter Herzöge. Hier starb am 18. Januar 1479 Herzog Ludwig der Reiche. Später war sie die Unterkunft des Vitztumbs (Stellvertreter des bayerischen Herzogs als Richter, Steuereinnehmen etc. in einem fest umgrenzten Bezirk).

Heilig-Geist-Kirche

Die spätgotische Hallenkirche wurde von 1407 bis 1461 gebaut. Baumeister der Spitalkirche war Hans von Burghausen, nach seinem Tod übernahm Hans Stethaimer den Bau.

Nach einer grundlegenden Sanierung dient die Kirche in erweiterter Nutzung als Raum für Wechselausstellungen und ist daher gewöhnlich nur im Rahmen eines Ausstellungsbesuchs zu besichtigen.

Heilig-Geist-Spital

Das Spital, erstmals 1232 urkundlich erwähnt, entstand vermutlich im Zusammenhang mit der Gründung der Stadt. Von 1722 bis 1728 wurde anstelle der gotischen Spitalgebäude der heutige barocke Geviertbau errichtet. Dieser dient heute als Altenheim.

Heiligkreuzkirche

Herzoggarten

Mit Wilhelm von Birkenfeld-Gelnhausen residierte von 1780 bis 1800 zum letzten Male ein Herzog in Landshut. In dieser Zeit (ab 1782) wurde der Herzoggarten durch Friedrich Ludwig von Sckell als Landschaftsgarten geplant und durch dessen Bruder, dem späteren königlich-bayerischen Hofgärtner Matthäus Sckell, gebaut.

Das Herzogschlösschen wurde 1782 in klassizistischem Stil durch den Stadtbaumeister Thaddäus Leitner erbaut. Zur gleichen Zeit entstand der Torbogen als Einfahrt im östlichen Mauerbereich sowie der ebenfalls im klassizistischen Stil erbaute Freundschaftstempel. Am Torbogen ließ Herzog Wilhelm seinen beiden in Landshut geborenen Kindern gewidmete Marmortafeln anbringen.

Den Brüdern Sckell ließ Herzog Wilhelm 1784 ein Denkmal errichten, das heute jedoch nicht mehr an seinem ursprünglichen Standort steht.

Öffnungszeiten

01.04. - 14.05.:06:00 - 21:00 Uhr
15.05. - 31.08.:06:00 - 22:00 Uhr
01.09. - 30.09.:06:00 - 21:00 Uhr
01.10. - 31.03.:06:00 - 19:00 Uhr

Hofgarten

Wie die Burg Trausnitz, so war auch der Hofgarten ein Bestandteil der herzoglichen Hofhaltung. Der Hofgarten, eine der ältesten Gartenanlagen Europas, erstreckt sich von der steilen Stadtmauer und dem Burgbereich bis zur Bernlochnerschlucht, wo sich der mit Mauern umgebene Herzogsgarten anschließt. Neben einem herrlichen alten Baumbestand und mehreren Tiergehegen bieten 6,5 Kilometer Spazierwege und ein Stadtblick Erholung.

Öffnungszeiten

01.04. - 14.05.:06:00 - 21:00 Uhr
15.05. - 31.08.:06:00 - 22:00 Uhr
01.09. - 30.09.:06:00 - 21:00 Uhr
01.10. - 31.03.:06:00 - 19:00 Uhr

Jesuitenkirche

1628 beschloss Kurfürst Maximilian I. die Gründung des Jesuitenklosters in Landshut und ließ durch Johann Holl von 1631 bis 1641 die Jesuitenkirche an der Stelle des herzoglichen Münzamtes erbauen.

Die Jesuitenkirche ist zurzeit wegen Renovierungsarbeiten geschlossen.

Jugendstilpavillon

Kloster Seligenthal

Kunst- und Wunderkammer

Die Kunst- und Wunderkammer, ein Zweigmuseum des Bayerischen Nationalmuseums, beherbergt exotische und kuriose Sammelstücke aus allen Himmelsrichtungen.

OpensWeitere Informationen

Öffnungszeiten

April - September:09:00 - 18:00 Uhr
Oktober - März:10:00 - 16:00 Uhr

Kriegerdenkmal

Die Steinskulptur „Deutsche Eiche“ wurde zum ehrenden Gedenken des Ersten Weltkriegs in Auftrag gegeben. Aus einem Sarkophag erhebt sich ein verstümmelter Eichenstamm mit ersten Ansätzen frischer Triebe. Seitlich entwachsen dem Stamm die Gestalten einer trauernden Mutter, eines gefesselten Mitkämpfers und eines jungen Schildhalters der Stadt. Nach oben endet der Stamm in einer Darstellung des hl. Sebastians, einer der Landshuter Stadtheiligen.

Ländtor

Das mittelalterliche Ländtor erhielt seinen Namen vom Anlandeplatz der Flösser an der Isar. Heute steht nur noch das Außentor des Zwingers (großer Hofraum). Einst stand einige Meter stadteinwärts ein noch höheres Tor, das im 19. Jahrhundert abgebrochen werden musste, da die Theaterstraße zu eng wurde. Das Ländtor und das Burghauser Tor an der Alten Bergstraße sind die einzigen Torbauten, die von einst 8 Stadttoren erhalten sind.

Markuslöwe

Der venezianische Markuslöwe aus Terrakotta weist auf die Handelsbeziehung der Landshuter Kaufmannsfamile Kreidenweiß nach Venedig hin.

Narrenbrunnen

Der Brunnen wurde 1974 von dem Bildhauer Karl Reidel nach einem Motiv der Landshuter Hochzeit errichtet. An dieser Stelle wurde bis etwa 1940 wöchentlich der Fischmarkt abgehalten.

Rathaus

Das imposante Rathaus mitten in der historischen Altstadt besteht aus drei gotischen Giebelhäusern, die durch eine neugotische (1861) Fassade miteinander verbunden sind. 1380 erwarb der Rat der Stadt das mittlere Haus, in dem sich jetzt der Rathausprunksaal befindet. 70 Jahre später wurde das linke, äußere Gebäude angekauft. Dort befinden sich im Erdgeschoss die Büroräume des Amts für Marketing und Tourismus sowie des Verkehrsvereins mit Informationszentrum. Erneute 50 Jahre später wurde das rechte Gebäude dazu erworben.

Rathausprunksaal

Der große Festsaal und die räumliche Seele des Rathauses wurde 1878 vom Grazer Architekten, Georg Hauberisser, der auch die Innenausstattung des neuen Rathauses in München geplant hat, im Stil des Historismus neugotisch umgestaltet. Eindrucksvoll führt ein von 4 Münchner Künstlern ausgeführtes Umlaufgemälde in die wohl glanzvollste Zeit Landshuts. Es zeigt den Festzug mit Brautwagen während der Landshuter Hochzeit 1475.

OpensVirtueller Rundgang

InitiatesProspekt

Öffnungszeiten

Montag - Freitag:14:00 - 15:00 Uhr
oder nach Vereinbarung

Rottenkolberstadel

Der große Speicherbau aus dem 16./17. Jh. fand als Bräustadel Verwendung und ist nach seinem Eigentümer benannt. Nach seiner Sanierung in den Jahren 1995 bis 1998 dient er dem Kleinen Theater als Spielstätte.

Röcklturm

Der Röcklturm an der Isarpromenade war einst als Wehrturm Bestandteil der mittelalterlichen Stadtmauer. Seinen Namen verdankt der Turm dem Ratsherrn Röckl, der während der Bürgerverschwörung gegen Heinrich den Reichen Anfang des 15. Jhd. Besitzer gewesen sein soll. Der Turm wird seit seiner Sanierung für Ausstellungen genutzt.

Salzstadel

Mit seiner unverputzten Ziegelfassade präsentiert sich der Stadel als eines von wenigen Gebäuden noch im mittelalterlichen Gewand. 1549 ist er als Herzogskasten erstmals urkundlich erwähnt. Aufgrund verschiedener Quellenhinweise nimmt man an, dass er schon um 1380 erbaut und erst als Getreide- und Salzstadel, dann als Hopfenhalle genutzt wurde. Seit 1988 ist die Stadtbücherei darin untergebracht.

St. Jodok

St. Jodok ist die älteste Pfarrkirche in Landshut. Die frühgotische Basilika (ab 1338) im Stile der Bettelordensgotik (gewölbter Chor, Lettner, Schiff mit flacher Decke) wurde nach dem Brand von 1403 beim Wiederaufbau um die Seitenkapellen erweitert, das Schiff eingewölbt und im "Landshuter Ocker" gefasst. 1840-90 erhielt St. Jodok eine nahezu vollständige neugotische Ausstattung. Seit der umfassenden Sanierung und Renovierung 1986-97 gilt sie als gelungenes Beispiel für die Umgestaltung einer alten Kirche im Sinne der nachkonziliaren Liturgie.

Sparkassenbrunnen

Stadtresidenz

Die Stadtresidenz gilt als erster Renaissancepalast nördlich der Alpen. Erbaut unter Herzog Ludwig X. in den Jahren 1536 bis 1543, besteht er aus zwei architektonisch unterschiedlichen Baukörpern. Dies ist zum einen der "Deutsche Bau" in der Altstadt (1536 bis 1537) mit umgestalteter Fassade des frühen Klassizismus um 1780. Der Nord-, West- und Südtrakt am Arkadenhof wird "Italienischer Bau" (1537 bis 1543) genannt. An der Rückseite in der Ländgasse ist ein riesiges Steinwappen des Erbauers zu sehen. Der Bau enthält Prunkräume mit reichen Stuckarbeiten und Freskomalereien mythologischen Inhalts von Hans Bocksberger und Ludwig Refinger sowie eine Zimmerflucht des späten 18. Jahrhunderts.

OpensWeitere Informationen

Besichtigung nur mit Führung.

Öffnungszeiten

April - September:09:00 - 18:00 Uhr
(immer zur vollen Stunde)
letzte Führung um 17:00 Uhr
Oktober - März:10:00 - 16:00 Uhr
(immer zur vollen Stunde)
letzte Führung um 15:30 Uhr
Montags geschlossen

Stiftsbasilika St. Martin

St. Martin ist Hauptkirche und Wahrzeichen Landshuts. Die spätgotische Hallenkirche mit dem höchsten Backsteinturm (130,6 Meter) der Welt, zählt aufgrund ihrer Ausmaße und ihrer eindrucksvollen Raumwirkung zu den bedeutendsten Sakralbauten Süddeutschlands. Von 1389 bis zum Jahr 1500 wurde an dieser eindrucksvollen Kirche gebaut. Sie gilt als Hauptwerk des Meisters Hans von Burghausen.

Öffnungszeiten

April - September:täglich 07:30 - 18:30 Uhr
Oktober - März:täglich 07:30 - 17:00 Uhr
Montag & Freitag:von 10:30 - 15:00 Uhr geschlossen!

Ursulinenkloster

Das Ursulinenkloster St. Joseph wurde 1668 vom Kurfürsten Ferdinand Maria gegründet. Die Anlage vereint die Stilelemente Renaissance und Barock und beinhaltet heute Kirche, Kloster sowie eine Realschule für Mädchen.

OpensWeitere Informationen

Zisterzienserinnen-Abtei Seligenthal

1232 von Herzogin Ludmilla, der Witwe des Städtegründers Ludwig des Kelheimers, gegründet, zählt das Kloster zu den seltenen anschaulich erhaltenen, mittelalterlichen Klosteranlagen Bayerns. In der Abteikirche befindet sich die Gräbnisstätte der bayerischen Wittelsbacher.

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